Ausbildungstermine      


   
Ausbildungsstände
   
       
  Grundtauchschein     
  Basic     
  CMAS * ("Bronze")     
  CMAS ** ("Silber")     
  CMAS *** ("Gold")     
  CMAS Apnoe *     
  CMAS Nitrox * (Nitrox Basic)     
  Sonderkurs Orientierung beim Tauchen     
  Sonderkurs Gruppenführung      
  Sonderkurs Tauchsicherheit & Rettung     
  Sonderkurs Nachttauchen      
Bilder zur Ausbildung
     

Grundtauchschein

 

   
       

Kursziel:

 

Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundlagen für das Sporttauchen vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er die Grundkenntnisse und -fertigkeiten zum sicheren Sporttauchen mit und ohne Gerät besitzen.    

Theoretischer Teil:

 

Unterrichtseinheiten: 6    
Lehrinhalte:

• Grundlagen für das Sporttauchen mit und ohne Gerät.    
Praktischer Teil
   
Übungen (mit ABC-Ausrüstung):

30 Sekunden Zeittauchen unter stetiger Ortsveränderung (von etwa 10 Metern).

• 25 Meter Streckentauchen ohne Neopren oder 20 Meter Streckentauchen mit Neoprenjacke und -hose.

• Dreimal 2 bis 5 Meter Tieftauchen innerhalb von einer Minute.

• 20 Minuten (Zeit) Schnorcheln unter Zurücklegung einer Strecke von wenigstens 500 Metern, davon je 5 Minuten in Brustlage, Seitenlage, Rückenlage und mit einer Flosse.

• 25 Meter Schnorcheln zu einem Gerätetaucher, der auf 2 bis 5 Meter Tiefe liegt, Transportieren des Gerätetauchers an die Wasseroberfläche und 50 Meter an der Wasseroberfläche.

• Zweimal regelgerechtes Springen (unterschiedliche Sprünge) mit kompletter DTG-Ausrüstung aus einer Höhe von ½ Meter ins Wasser.

Übungen (mit DTG-Ausrüstung):    
1.1 In 2 bis 5 Meter Tiefe Ablegen des DTG, 10 Meter Wegtauchen und aus
dieser Entfernung Antauchen und Anlegen des DTG.
   
1.2 In 2 bis 5 Meter Tiefe 50 Meter Streckentauchen, die erste Hälfte unter
Atmung aus dem Zweitautomaten des Tauchpartners, die zweite Hälfte
unter angedeuteter Wechselatmung aus dem Lungenautomaten des
Bewerbers. (Auf ausdrücklichen Wunsch kann die Wechselatmung auch
durchgeführt werden.)
   
1.3 In 2 bis 5 Meter Tiefe Absetzen der Tauchermaske, 1 Minute Tauchen
ohne Tauchermaske, Wiederaufsetzen und Ausblasen der Tauchermaske
in dieser Tiefe und anschließend bei herausgenommenem
Lungenautomaten langsames Aufsteigen bis zur Wasseroberfläche unter
stetigem Ablassen von Atemluft.
   
1.4 In 2 bis 5 Meter Tiefe Austarieren durch Einblasen von Atemluft in das
Taucherjacket und 3 Minuten Verweilen im Schwebezustand unter Atmung
aus dem DTG.
   
1.5 10 Minuten Zeitschnorcheln in Brustlage mit DTG.    

Basic

 

Kursziel:
Der Bewerber soll das Freiwassertauchen kennen lernen. Nach Abschluss des Kurses soll er die Grundkenntnisse und -fertigkeiten zum sicheren Sporttauchen mit und ohne Gerät beim Tauchen beherrschen.

Voraussetzungen:
Mindestalter:
12 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich.

Ausbildungsstufe:
Grundtauchschein
Anzahl der Pflichttauchgänge:
keine
Theoretischer Teil:
Unterrichtseinheiten:
Lehrinhalte:
Prüfungsinhalte:
Praktischer Teil
Übungen (mit ABC-Ausrüstung):
       
Übungstauchgänge (mit DTG-Ausrüstung):
1.0 Tauchgang:
3-5 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer / 1
Taucher und Ausbilder
2.0 Tauchgang:
3-5 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer / 1
Taucher und Ausbilder

CMAS * („Bronze“)

 

Kursziel:
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundsätzen für die Teilnahme an geführten Tauchgängen im Freiwasser vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er an Tauchgängen, die von einem erfahrenen Taucher (wenigstens CMAS-Taucher***) geführt werden, sicher teilnehmen können.
Voraussetzungen:


Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beide Elternteile) erforderlich.
   

     
Ausbildungsstufe:      
Anzahl der Pflichttauchgänge:      
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten: 6    
Lehrinhalte: Grundlagen für das Sporttauchen mit und ohne Gerät.    
Praktischer Teil
   
Übungen (mit ABC-Ausrüstung):    
 

• 30 Sekunden Zeittauchen unter stetiger Ortsveränderung (von etwa 10 Meter).
• 25 Meter Streckentauchen ohne Neopren oder 20 Meter Streckentauchen mit Neoprenjacke und -hose.
• Dreimal 2 bis 5 Meter Tieftauchen innerhalb von einer Minute.
• 20 Minuten Schnorcheln unter Zurücklegung einer Strecke von wenigstens 500 Metern, davon je 5 Minuten in Brustlage, Seitenlage, Rückenlage und mit einer Flosse.
• 50 Meter Schnorcheln zu einem Gerätetaucher, der auf 2 bis 5 Meter Tiefe liegt, Transportieren des Gerätetauchers an die Wasseroberfläche und 50 Meter an der Wasseroberfläche.
• Zweimal regelgerechtes Springen (unterschiedliche Sprünge) mit kompletter DTG-Ausrüstung aus einer Höhe von ½ Meter ins Wasser.

   
       
Übungstauchgänge (mit DTG-Ausrüstung):    
1.0 Tauchgang: 6-15 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer.
   
1.1 Vollständiges und korrektes Anlegen und Überprüfen der Ausrüstung
vor dem Tauchgang und Versorgen der Ausrüstung nach dem
Tauchgang.
   
1.2 „Wiederangeln“ des herausgenommenen, losgelassenen und hinter
dem Rücken hängenden Lungenautomaten.
   
1.3 Absetzten, Wiederaufsetzen und Ausblasen der Tauchermaske in
5 Meter Tiefe.
   
2.0 Tauchgang: 6-15 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer
   
2.1 Tarieren über den Inflator in 3 unterschiedlichen Tiefen.    
2.2 Geben von und Reagieren auf 5 Unterwasserpflichtzeichen.
   
2.3 Herausnehmen des Lungenautomaten in maximal 5 Meter Entfernung
zum Tauchpartner, Hintauchen zum Tauchpartner und unter
Fortsetzung des Tauchganges 5 Minuten Atmen aus dessen
Zweitautomaten.
   
3.0 Tauchgang:6-15 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer
   
3.1 Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen unter angedeuteter
Wechselatmung aus dem Lungenautomaten des Bewerbers aus der
maximalen Tiefe (vom Tauchlehrer bestimmt) im freien Wasser bis an
die Wasseroberfläche. (Auf ausdrücklichen Wunsch kann die
Wechselatmung auch durchgeführt werden.)
   
3.2 Transportieren des „verunfallten“ Tauchpartners an der
Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw. Boot und anschließend an Land
bzw. an Bord.
   
3.3 Demonstrieren der stabilen Seitenlage und der Schocklage.
   
3.4 Aufzählen der nachfolgenden Maßnahmen, um die Rettungskette in
Gang zu setzen.
   
4.0 Tauchgang: 6-15 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer
 
   
4.1 Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen aus maximal 10 Meter Tiefe
im freien Wasser bis an die Wasseroberfläche mit einem Stopp von
einer Minute auf 3 Meter Tiefe.
   
4.2 10 Minuten Schnorcheln an der Wasseroberfläche in kompletter
Ausrüstung.
   
5.0 Tauchgang: Mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens 1
Taucher und Tauchlehrer. Tauchgang unter erschwerten
Bedingungen
z.B. Tiefe zwischen 15 und 25 Meter, Nachttauchen, Tauchen vom
Boot, Strömungstauchen oder Tauchen bei schlechter Sicht.
   
     

CMAS ** („Silber“)

 

   
Kursziel:
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundsätzen für die
selbständige Durchführung von Tauchgängen im Freiwasser mit
gleichwertig ausgebildeten Tauchpartnern vertraut gemacht werden. Nach
Abschluss des Kurses soll er Tauchgänge mit gleichermaßen erfahrenen
Tauchern (wenigstens VDST-CMAS-Taucher**) sicher planen und
durchführen können.
   
Voraussetzungen:      
Mindestalter: 16 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich.
   
Ausbildungsstufe: CMAS *; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation
   
Anzahl der Pflichttauchgänge:

Um als Taucher der Leistungsstufe ** brevetiert zu werden, muss der
Bewerber ausreichende taucherische Erfahrung nachweisen können. Dazu
muss der Bewerber nach der Brevetierung 25 Tauchgänge nachweisen
können, davon mindestens 10 auf 15 - 25 Meter Tiefe.

   
Sonstiges:

• SK "Orientierung beim Tauchen"
• SK "Gruppenführung"
• SK "Meeresbiologie" und "Süßwasserbiologie" werden empfohlen
• HLW-Kurs, nicht älter als 1 Jahr

   
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten: 6    
  Lehrinhalte:
• Grundlagen für das selbständige Sporttauchen mit und ohne Gerät
   
Praktischer Teil
Übungen (mit ABC-Ausrüstung):    
 
• 45 Sekunden Zeittauchen unter stetiger Ortsveränderung (von etwa 10 Metern).
• 30 Meter Streckentauchen ohne Neopren oder 25 Meter Streckentauchen mit Neoprenjacke und -hose.
• 7,5 Meter Tieftauchen im Freiwasser.
• 40 Minuten Schnorcheln unter Zurücklegung einer Strecke von wenigstens 1.000 Metern, davon je 10 Minuten in Brustlage, Seitenlage, Rückenlage und mit einer Flosse.
• 100 Meter Schnorcheln zu einem Gerätetaucher, der auf 5 Meter Tiefe liegt, Transportieren des Gerätetauchers an die Wasseroberfläche und 100 Meter an der Wasseroberfläche, je 50 Meter mit unterschiedlichen Transportgriffen.
• Regelgerechtes Springen mit kompletter DTG-Ausrüstung, aber ohne DTG, aus einer Höhe von ½ Meter ins Wasser und Anlegen des DTG an der Wasseroberfläche.
   
Übungstauchgänge (mit DTG-Ausrüstung):     
1.0 Tauchgang:12-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer
   
1.1 Deutliches Geben von 3 Unterwasserzusatzzeichen, die auf einer
unter Wasser vorgehaltenen Schreibtafel im Wortlaut geschrieben
stehen.
   
1.2 Einhalten eines Abstandes zum Grund von 1 bis 2 Metern bei
mehrfach wechselnden Tiefen, so dass kein Sediment aufgewirbelt
wird.
   
1.3 Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen ohne Flossenbenutzung im
freien Wasser bis auf 6 Meter Tiefe mit einem deutlichen Stopp auf
9 Meter Tiefe. Nachtarieren mit dem Mund ist zulässig.
   
2.0 Tauchgang: 12-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer
   
2.1 Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen unter angedeuteter
Wechselatmung aus dem Lungenautomaten des Bewerbers aus der
maximalen Tiefe (vom Tauchlehrer bestimmt) im freien Wasser bis an
die Wasseroberfläche mit einem Stopp von 3 Minuten auf 3 Meter
Tiefe. (Auf ausdrücklichen Wunsch kann die Wechselatmung auch
durchgeführt werden.)
   
2.2 15 Minuten Zeitschnorcheln mit vollständiger DTG-Ausrüstung in
beliebiger Lage.
   
3.0 Tauchgang: 12-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Tauchlehrer
   
3.1 Vollständiges und korrektes Anlegen und Überprüfen der eigenen
Ausrüstung und der des Tauchpartners vor dem Tauchgang und
Versorgen der eigenen und der Ausrüstung des Tauchpartners nach
dem Tauchgang.
   
3.2 Vollständiges Öffnen und Schließen des Bleigurtes bzw.
Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Bleitaschen mit
Taucherhandschuhen unter Wasser.
   
3.3

Nach 10 Minuten Aufsteigen bis an die Wasseroberfläche, Anpeilen
eines Punktes in etwa 100 Meter Entfernung mit dem
Taucherkompass und Antauchen des Punktes in 3 bis 5 Meter Tiefe
bei einer Querabweichung von höchstens 10 Meter.

   
4.0 Tauchgang: 12-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 2 Taucher und Tauchlehrer
   
4.1 Vorbereiten, Führen und Nachbereiten des gesamten Tauchganges
als Tagtauchgang (unter normalen Bedingungen). Für 5 Minuten
Abgeben des Zweitautomaten an einen Mittaucher (Atmung der
Mittauchers aus dem Zweitautomaten).
   
5.0 Tauchgang: 12-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 2 Taucher und Tauchlehrer
   
5.1 Transportieren des "verunfallten" Tauchpartners aus 12 Meter Tiefe an
die Wasseroberfläche, an der Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw.
Boot (wenigstens 50 Meter) und anschließend an Land bzw. an Bord.
   
5.2 Demonstrieren und Erläutern der Einhelfer-Methode.    
5.3 Demonstrieren und Erläutern der stabilen Seitenlage und der
Schocklage.
   
5.4 Erstellen eines Tauchgangprotokolls (Zusammenstellung aller
wichtiger Daten des "Unfalltauchganges" für den Notarzt).
   
     

CMAS *** („Gold“)

 

   
Kursziel: Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundsätzen für die
Organisation und Führung von Tauchgängen unter erschwerten
Bedingungen vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er
Tauchgänge unter erschwerten Bedingungen, und auch einfache
Tauchgänge mit unerfahrenen Tauchern (wenigstens VDST-CMASTaucher*),sicher planen und durchführen können.
   
Voraussetzungen:      
Mindestalter: 18 Jahre.    
Ausbildungsstufe: DTSA **; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation
   
  Anzahl der Pflichttauchgänge:
Um als Taucher der Leistungsstufe *** brevetiert zu werden, muss der
Bewerber ausreichende taucherische Erfahrung nachweisen können. Dazu
muss der Bewerber bis nach der Brevetierung 65 Tauchgänge nachweisen
können, davon mindestens 10 auf 40 Meter Tiefe.
   
Sonstiges:  

• SK "Tauchsicherheit & Rettung"
• SK "Nachttauchen"
• SK "Trockentauchen", Strömungstauchen", "Wracktauchen" und
"Sporttauchen in Meereshöhlen" werden empfohlen

   
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten:  6    
Lehrinhalte: • Grundlagen für das selbständige Sporttauchen mit und ohne Gerät
unter erschwerten Bedingungen
   
Praktischer Teil
   
Praktischer Teil:
Übungen (mit ABC-Ausrüstung):
• 60 Sekunden Zeittauchen unter stetiger Ortsveränderung (von etwa 10 Metern).
• 45 Meter Streckentauchen ohne Neopren oder 40 Meter Streckentauchen mit Neoprenjacke und -hose.
• 10 Meter Tieftauchen im Freiwasser.
• 60 Minuten Schnorcheln unter Zurücklegung einer Strecke von wenigstens 1.500 Metern, davon je 15 Minuten in Brustlage, Seitenlage, Rückenlage und mit einer Flosse.
• 150 Meter Schnorcheln zu einem Gerätetaucher, der auf 7,5 Meter Tiefe liegt, Transportieren des Gerätetauchers an die Wasseroberfläche und 150 Meter an der Wasseroberfläche, je 50 Meter mit unterschiedlichen Transportgriffen.
• Befestigen einer Leine mittels Palstek an einem Gegenstand, der auf 5 Meter Tiefe liegt.
   
Übungstauchgänge (mit DTG-Ausrüstung):    
1.0

Tauchgang: 20-40 Meter Tiefe im Salz- bzw. 20-30 Meter Tiefe im
Süßwasser / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens 1
Taucher und Tauchlehrer

   
1.1 Als Gruppenführer Durchsetzten eines Abstandes aller Mittaucher zum
Grund von 1 bis 2 Meter bei mehrfach wechselnden Tiefen, so dass kein Sediment aufgewirbelt wird.
   
1.2 Geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen ohne Flossenbenutzung aus
20 Meter Tiefe im freien Wasser bis auf 3 Meter Tiefe mit einem
deutlichen Stopp auf 9 Meter Tiefe, einem Stopp von einer Minute auf
6 und von 3 Minuten auf 3 Meter Tiefe. Nachtarieren mit dem Mund ist
zulässig.
   
2.0 Tauchgang: 20-40 Meter Tiefe im Salz- bzw. 20-30 Meter Tiefe im
Süßwasser / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens 2
Taucher und Tauchlehrer
   
2.1 Als Gruppenführer Abgeben des Zweitautomaten an einen Mittaucher
in 20 Meter Tiefe (Atmung der Mittauchers aus dem Zweitautomaten)
und anschließend geschwindigkeitskontrolliertes Aufsteigen mit der
gesamten Tauchgruppe im freien Wasser bis an die Wasseroberfläche
mit einem Stopp von einer Minute auf 6 und 3 Minuten auf 3 Meter
Tiefe; Hinauflassen einer Markierung an die Wasseroberfläche zu
Beginn des Stopps auf 3 Meter Tiefe.
   
2.2 Als Gruppenführer 20 Minuten Zeitschnorcheln mit vollständiger DTGAusrüstung
in beliebiger Lage.
   
3.0  Tauchgang: 20-40 Meter Tiefe im Salz- bzw. 20-30 Meter Tiefe im
Süßwasser / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens 2
Taucher und Tauchlehrer
   
3.1 Als Gruppenführer vor dem Tauchgang korrektes Ausrüsten und
Funktionstests bei der gesamten Gruppe.
   
3.2

Als Gruppenführer Setzen einer Taucherboje zu Beginn des
Tauchganges in 20 Meter Tiefe und Einholen der Taucherboje zum
Ende des Tauchganges.

   
3.3 Als Gruppenführer Wiederfinden der Taucherboje zum Ende des
Tauchganges durch richtiges Orientieren beim Tauchen, oder
Auftauchen an die Wasseroberfläche, Anpeilen und Antauchen im
Flachwasser, wenn die Boje nicht wiedergefunden wurde.
   
4.0 Tauchgang: 6-15 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 2 Taucher und Tauchlehrer
   
4.1 Vorbereiten, Führen und Nachbereiten des gesamten Tauchganges
als Nachttauchgang (unter sonst normalen Bedingungen).
   
5.0 Tauchgang: 20-40 Meter Tiefe im Salz- bzw. 20-30 Meter Tiefe im
Süßwasser / mindestens 15 Minuten Dauer / mindestens 3
Taucher und Tauchlehrer
   
5.1 Als Gruppenführer Transportieren eines "verunfallten" Mittauchers
unter Einbeziehung der gesamten Tauchgruppe aus 15 Meter Tiefe an
die Wasseroberfläche, an der Wasseroberfläche bis zum Ufer bzw.
Boot (wenigstens 100 Meter) und anschließend an Land bzw. an Bord.
   
5.2 Demonstrieren und Erläutern der Zweihelfer-Methode.    
5.3 Demonstrieren und Erläutern der stabilen Seitenlage und der
Schocklage.
   
5.4 Erstellen eines Notfallplanes für den Tauchplatz vor dem Tauchgang
und Einweisung der Mittaucher
   
 
     

CMAS Apnoe * 

 

   
Kursziel: Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundlagen für das
Apnoetauchen vertraut gemacht werden.
   
Voraussetzungen      
Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Mindestalter:

14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Ausbildungsstufe:      
Anzahl der Pflichttauchgänge:      
Theoretischer Teil      
Unterrichtseinheiten: Nach Bedarf    
Lehrinhalte: • Grundlagen für das Apnoetauchen

   
Praktischer Teil
Übungen & Übungstauchgänge (mit ABC-Ausrüstung):
• 25 Meter Streckentauchen (Schwimmbad oder Freiwasser).
• Abstimmen der Ausrüstung während eines Eingewöhnungstauchganges (Freiwasser).
• 5 Meter Streckentauchen in 5 Meter Tiefe (Schwimmbad oder Freiwasser).
• 8 Meter Tieftauchen (Freiwasser).

   
 
     

CMAS Nitrox * (Nitrox Basic)

 

   
Kursziel: Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der sicheren Planung,
Vorbereitung und Durchführung von Nitroxtauchgängen mit
Gasgemischen, welche ausschließlich aus Stickstoff und Sauerstoff mit
einem Sauerstoffanteil von maximal 40% bestehen, vertraut gemacht
werden. Nach Abschluss des Kurses soll er
• die besonderen Probleme und Gefahren bei Nitroxtauchgängen
beherrschen können,
• die richtige Ausrüstung für Nitroxtauchgänge zusammenstellen und
beherrschen können,
• sichere Tauchgänge innerhalb der oben genannten Grenzen
durchführen können,
• die Vorsichtsregeln kennen, die Voraussetzung zum sicheren Umgang
mit Nitrox und Sauerstoff sind.

   
Voraussetzungen:      
Mindestalter:
14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Ausbildungsstufe: CMAS *; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation
   
Anzahl der Pflichttauchgänge:
Der Bewerber sollte über ein sicheres Tauchverhalten verfügen.
   
Sonderregelungen:      
Theoretischer Teil      
Unterrichtseinheiten: 4      
 Lehrinhalte: • Sauerstoffproblematik (Partialdruckgrenzen, CNS, pulmonal)
• Physiologische Folgen
• CNS- und MOD-Berechnungen für die Praxis
• Stickstoffproblematik (Henry und EAD)
• Nitroxtabellen und -tauchcomputer
• Ausrüstung
• Gesetzliche Grundlagen
• Gasanalyse und Kennzeichnung der DTG
• Tauchgangs-Kontrollblätter
• Notfallmanagement

   
Praktischer Teil
Übungen (mit DTG- & Zusatzausrüstung):    
Übungstauchgänge (mit DTG- & Zusatzausrüstung):    
  Es sollen bekannte und dem Tiefenbereich des eingesetzten Nitroxgemisches entsprechende Gewässer ausgesucht werden. Es sollen möglichst keine Tauchgänge bei Strömung, bei unzureichenden Sichtverhältnissen und keine Dekotauchgänge durchgeführt werden.
   
1.0 Tauchgang: 15-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Ausbilder
   
1.1 Ausrüstungskontrolle (Nitroxgemisch analysieren).    
1.2 Tauchgangsplanung (Kontrollblatt erstellen).    
1.3 Tauchgangsüberwachung (MOD).    
1.4 Vollständiges Nachbriefing (Kontrollblatt ausfüllen und Restdruck
notieren).
   
2.0 Tauchgang: 15-25 Meter Tiefe / mindestens 15 Minuten Dauer /
mindestens 1 Taucher und Ausbilder
   
2.1 Ausrüstungskontrolle (Nitroxgemisch analysieren).    
2.2 Tauchgangsplanung (Kontrollblatt für einen Wiederholungstauchgang
erstellen).
   
2.3 Tauchgangsüberwachung (MOD).    
2.4 Vollständiges Nachbriefing (Kontrollblatt ausfüllen und Restdruck
notieren).
   
       
 
     

Sonderkurse 

 

   

Sonderkurs Orientierung beim Tauchen 

 

   
 Kursziel:

Der Bewerber soll in die Lage versetzt werden, während des Tauchganges
seinen Tauchkurs und Standort zu bestimmen und sicher zum
Ausgangspunkt des Tauchganges zurückfinden.
Nach Abschluss des Kurses soll er

• natürliche Hilfsmittel zur Orientierung kennen und anwenden können
• technische Hilfsmittel zur Orientierung kennen und anwenden können
• Tauchgänge mittels dieser Hilfsmittel sicher beherrschen können

   
Voraussetzungen:      
Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Anzahl der Pflichttauchgänge: 10    
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten:  3    
Lehrinhalte: • Natürliche Orientierungshilfen (z.B. Tiefenlinien, Bewuchs,
Bodenbeschaffenheit, Lichteinfall)
• Technische Orientierungshilfen, insbesondere Kompass (Prinzip,
Bauform, Handhabung)
• Beurteilung aller Orientierungshilfen nach Wert, Wichtigkeit und
Einsatz
• Verhalten und Maßnahmen bei Verlust der Orientierung
• Orientierung als Aufgabe der Tauchgruppe
• Orientierung bei Nachttauchgängen
   
Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge: 4    
  Die Tauchgänge können von Land oder vom Boot aus durchgeführt werden. Sie sollen nur kurze Zeit (etwa 15 Minuten) dauern, um den Lerneffekt durch Häufigkeit zu erhöhen. Die ersten Tauchgänge sollen ohne technische Orientierungshilfen durchgeführt werden und zum Einprägen der natürlichen Gegebenheiten dienen. Die nachfolgenden Tauchgänge sollen Übungen zur Orientierung enthalten. Es soll folgendes geübt werden:
• Einhalten eines vorgegebenen Kurses
• Wiederfinden der Einstiegsstelle
• Orientierung mit Kompass ohne Sichtkontakt zum Gewässerboden
• Orientierung durch die gesamte Tauchgruppe mit Kursverantwortung
für jeden Teilnehmer
   
 
     

Sonderkurs Gruppenführung 

 

   
Kursziel: Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit den Grundelementen der
Gruppenführung und deren Zusammenwirken vertraut gemacht werden.
Nach Abschluss des Kurses soll er
• die Grundelemente der Gruppenführung kenne,
• Erfahrungen über deren Zusammenwirken innerhalb der Tauchgruppe
besitzen
• Gruppenmitglieder einschätzen können
• auf die Gruppenmitglieder eingehen können
• die Kommunikation innerhalb von Tauchgruppen sicherstellen können
• Tauchgruppen über und unter Wasser absichern können
• die Aufgaben der Sicherungsgruppe kennen
   
Voraussetzungen:      
Mindestalter: 15 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Ausbildungsstufe: CMAS *; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation
   
Anzahl der Pflichttauchgänge: 15    
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten: 4    
  Durch separate Betrachtung der einzelnen Grundelemente der
Gruppenführung sollen die wichtigsten Zusammenhänge dieses komplexen
Gebietes deutlich gemacht werden. Ebenso soll das Zusammenwirken
dieser Elemente innerhalb von Gruppen dargestellt werden. Die
Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, bei der Durchführung von
Tauchgängen als Gruppenführer Sicherheit und Ruhe ausstrahlen zu
können, sicher aufzutreten und agieren und Tauchgänge im Ergebnis
sicher gestalten zu können. Außerdem sollen Rolle und Aufgaben einer
Sicherungsgruppe (an Land oder an Bord) behandelt werden.
   
Lehrinhalte: • Techniken zur Führung über und unter Wasser
• Elemente der Gruppenführung
• Kommunikation in der Gruppe
• Eingehen auf die Gruppenteilnehmer
• Briefing und Nachbriefing
• Beobachten, Entscheiden und Reagieren bei Vorkommnissen
• Orientierung als Sicherheitselement
• Rolle der Orientierung bei der Gruppenführung
• Aufgaben der Sicherungsgruppe an Land oder an Bord
• Führen von Tauchgangslisten
   
Praktischer Teil
Anzahl der Praxismodule: 4    
  Die Tauchgänge sollen als gezielte praktische Übungen die Theorie
untermauern und dem Bewerber Gelegenheit bieten, diese unter Anleitung
anzuwenden. Die Tauchgänge sollen in 3-er- bis maximal 5-er-Gruppen (je
nach Sichtweite unter Wasser) durchgeführt werden. In jeder Tauchgruppe
soll ein erfahrener Assistent mittauchen, der als Beobachter Vor- und
Nachbriefing moderiert, damit der Tauchgang optimal vorbereitet und das
beim Tauchgang Erlebte aus neutraler Sicht analysiert und in einen
möglichst hohen Erkenntniseffekt umgesetzt wird. Für alle Tauchgänge
und -gruppen werden kleine Aufgaben aus der Tauchpraxis gestellt, die zu
lösen sind, um das Umsetzen der erlernten Theorie in die Praxis zu üben.

Bei jedem Tauchgang wird eine Sicherungsgruppe eingeteilt, um auch
diese Aufgabe ständig zu üben. Es sollen folgenden Aspekte der
Gruppenführung geübt werden:

• Organisation der Tauchgruppe
• Durchführung der Briefings
• Lernen, wie die Verantwortung für eine Gruppe getragen werden kann
• Kennenlernen von Verhaltensweisen, mit denen Gruppen geführt
werden können
• Beobachten der Gruppe im Wasser
• Erfassen von Vorgängen beim Tauchen innerhalb der Gruppe
• Lernen, auch kleinen Vorkommnissen die nötige Aufmerksamkeit zu
schenken
• Treffen, Mitteilen und schnelles Umsetzen von Entscheidungen in
Richtung Sicherheit
• Ansprechen von Vorgängen während des Tauchganges beim
Nachbriefing


   
Nachbriefing:

Im Nachbriefing wird der abgelaufene Tauchgang unter der Moderation des
Assistenten analysiert. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den
Punkten, die in der Theorie besprochen wurden und die durch die Praxis
vertieft werden sollen. Besonders wichtig ist der Aspekt, dass jeder
Teilnehmer dazu ermuntert werden soll, ohne Hemmungen seine Sicht der
Dinge zu erläutern. Diese Vorgehensweise dient allen Gruppenmitgliedern
als Rückmeldung für Verhalten, Handlungen, Reaktionen während der
Tauchgänge mit dem Ziel, daraus zu lernen.

   
 
     

Sonderkurs Tauchsicherheit & Rettung

 

   
Kursziel:
Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der vorbeugenden
Unfallvermeidung und den bei einem Tauchunfall zu ergreifenden
Maßnahmen vertraut gemacht werden. Nach Abschluss des Kurses soll er

• sich der besonderen Bedeutung einer vorbeugenden
Unfallvermeidung bewusst sein
• Tauchgänge so durchführen können, dass Situationen, die zu
Problemen oder gar Unfällen bei sich selbst oder bei Mittauchern
führen könnten, soweit möglich bereits im Ansatz vermieden werden,
• Unfallsituationen beherrschen
• Rettungs-, Berge- und Transporttechniken im Wasser und an Land
durchführen können
• Erste-Hilfe- und Reanimationstechniken anwenden können
• den effizienten Rettungs- und Signalmitteleinsatz kennen
• die Rettungskette kennen und einleiten können
   
Voraussetzungen:      
Mindestalter: 14 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Ausbildungsstufe: CMAS *; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation
   
Anzahl der Pflichttauchgänge: 30    
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten: 4    
Lehrinhalte: • Vermeiden von Unfällen durch Ausschalten von Risikosituationen
• Erkennen und Beurteilen von Unfallsituationen
• Rettungs-, Berge- und Transporttechniken
• Erste-Hilfe-Maßnahmen
• Reanimation
• Notfallkoffer
• Rettungs- und Signalmaterial
• Rettungskette
• Tauchgangs- und Unfallprotokoll
   
Praktischer Teil
Anzahl der Praxismodule: 6 (nur zum Teil Tauchgänge)    
  Die Praxismodule sollen mit ABC-Ausrüstung im flachen Wasser mit
einfachen Berge- und Transportübungen beginnen und sich bis zur
Demonstration der gesamten Rettungskette steigern. Dabei sollen folgende
Zwischenfälle (Rettungssituationen) simuliert werden:
• Taucher in Panik
• Hilfeleistung für einen „erschöpften, verletzten, bewusstlosen" Taucher
an der Wasseroberfläche
• Hilfeleistung für einen „erschöpften, verletzten, bewusstlosen" Taucher
unter Wasser
• Rettung und Transport eines „verunfallten“ Tauchers an Land
• Rettung und Transport eines „verunfallten“ Tauchers in ein Boot
• Diagnose von Krankheitssymptomen
• Erste-Hilfe-Maßnahmen bis hin zur Reanimation
• Auslösen der Rettungskette
   
 
     

Sonderkurs Nachttauchen

 

   
Kursziel: Der Bewerber soll in Theorie und Praxis mit der sicheren Planung,
Vorbereitung und Durchführung von Nachttauchgängen vertraut gemacht
werden. Nach Abschluss des Kurses soll er als sicherer Mittaucher einer
Gruppe
• die besonderen Probleme und Gefahren bei Nachttauchgängen
beherrschen können
• die richtige Ausrüstung für Nachttauchgänge zusammenstellen können
• Orientierungshilfen bei Nacht nutzen können
• sich im Hinblick auf den Umgang mit dem Tauchpartner vor, während
und nach dem Tauchgang korrekt verhalten können
   
Voraussetzungen:      
Mindestalter: 16 Jahre; bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der
sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich
   
Ausbildungsstufe: CMAS *; ersatzweise genügt eine vergleichbare Qualifikation
   
Anzahl der Pflichttauchgänge: 25    
Sonstiges: • Der Bewerber soll über Kenntnisse in der UW-Navigation verfügen, am
besten durch Teilnahme an dem SK Orientierung beim Tauchen.
   
Theoretischer Teil:      
Unterrichtseinheiten: 2    
Lehrinhalte: • Auswahl und Bewertung von Nachttauchplätzen
• Tauchgangplanung und -vorbereitung
• Nachttauchausrüstung, insbesondere Lampentechnik (Lichtstärke,
Brenndauer, Anzahl, Leuchtstäbe)
• Veränderte Bedingungen bei Nachttauchgängen
• Sicherheitsvorkehrungen (z.B. Markieren der Ausstiegsstelle, UWNachtzeichen)
• Notfallplanung
• Hilfsmittel für die UW-Orientierung
• Nachttauchgänge vom Boot aus
• Biologische Besonderheiten bei Nachttauchgängen
• Gewässerschutz
   
Praktischer Teil
Anzahl der Tauchgänge: 2    
  Die Tauchgänge sollen vorzugsweise von Land (in strömungsfreiem
Wasser bei maximal 15 Meter Tiefe) aus durchgeführt werden. Der erste
Tauchgang soll in sicherem und seichtem Ufergebiet ohne bzw. mit wenig
Bewuchs (Pflanzen, Korallen) sowie bei Sonnenuntergang beginnen. Der
zweite Tauchgang soll am nächsten Tag bei Dunkelheit beginnen und
bereits selbständiges Handeln der Kursteilnehmer beinhalten.
Grundsätzlich sollen nur Nullzeittauchgänge durchgeführt werden. Bei den
Tauchgängen soll folgendes geübt werden:
• Auswahl des Tauchplatzes, Uferverhältnisse, Ein- und
Ausstiegsmöglichkeiten
• Planung von Nachttauchgängen vor Ort
• Sicherheitsvorkehrungen entsprechend der theoretischen
Vorbereitung
• Orientieren (Kompass, Gelände, Mond, Lichtsignale)
   
 
     
WEITERE SONDERKURSE AUF ANFRAGE
   
       

 

 

 

 

 

 

Unsere Ausbilder  
     
Bernd Meisl    
     
     
Anmeldung / Infos   INFO @ tc-manata.com